Hewlett-Packard will trotz Anfragen an Autonomy festhalten

Britisches Softwarehaus steht (vorerst) nicht zum Verkauf

Donnerstag, 17. Januar 2013 10:22
Hewlett Packard (HP)

PALO ALTO (IT-Times) - Der US-Drucker- und PC-Hersteller Hewlett-Packard (HP) will an seiner übernommenen britischen Softwareschmiede Autonomy weiter festhalten und tritt damit Spekulationen entgegen, wonach HP das Unternehmen wieder verkaufen will.

Nach einem Bericht des Wall Street Journal hat HP (NYSE: HPQ, WKN: 851301) Interesse von potentiellen Bietern für Autonomy erhalten. Einige Firmen hätten gern Autonomy in ihrer Bilanz, heißt es bei HP. Der PC-Hersteller hatte das britische Softwarehaus im Jahr 2011 für über zehn Mrd. US-Dollar aufgekauft, jedoch im letzten Jahr 8,8 Mrd. Dollar auf die Übernahme abschreiben müssen. Hintergrund waren geschönte Zahlen in der Bilanz von Autonomy, mit das Unternehmen seinen Unternehmenswert offenbar künstlich aufgeblasen hat.

Meldung gespeichert unter: Hewlett Packard (HP)

© IT-Times 2016. Alle Rechte vorbehalten.

Unternehmen / Branche folgen
Unsere Nachrichten auf Ihrer Website

Sie haben die Möglichkeit, mit unserem Webmaster-Nachrichten-Tool die Nachrichten von IT-Times.de kostenlos auf Ihrer Internetseite einzubauen.

Zugeschnitten auf Ihre Branche bzw. Ihr Interesse.

Unternehmen / Branche folgen
Unsere Nachrichten auf Ihrer Website

Sie haben die Möglichkeit, mit unserem Webmaster-Nachrichten-Tool die Nachrichten von IT-Times.de kostenlos auf Ihrer Internetseite einzubauen.

Zugeschnitten auf Ihre Branche bzw. Ihr Interesse.

Folgen Sie IT-Times auf ...