Heute Studi, morgen CEO – bei Startup-Gründern die Ausnahme

Startups in Deutschland

Freitag, 6. Juli 2018 12:35
BITKOM

■   Nur eine Minderheit der Startups wird von Studierenden oder Schülern gegründet 
■   Kaum jemand gründet sein Startup aus der Arbeitslosigkeit heraus 
■   Breite Zustimmung für die Einführung einer Gründerzeit 

Berlin, 6. Juli 2018 

Während des Studiums eine tolle Idee und dann noch vor dem Abschluss das Startup auf die Beine stellen: Das Klischee einer Startup-Gründung ist in der Realität die absolute Ausnahme, wie eine Umfrage im Auftrag des Digitalverbands Bitkom unter mehr als 300 deutschen Startups ergeben hat.

Lediglich 11 Prozent aller Startups wurden von den Gründern noch während des Studiums auf den Weg gebracht, nur in den seltensten Fällen gingen die Gründer noch zur Schule (1 Prozent). Und auch direkt im Anschluss an das Studium wurden nur 12 Prozent der Startups gegründet.

Die große Mehrheit der Gründer wagt den Schritt zum Startup erst mit Berufserfahrung: 43 Prozent aus einem Anstellungsverhältnis heraus, 27 Prozent aus einer selbstständigen Tätigkeit. Und gerade einmal 4 Prozent der Gründer war arbeitslos, als sie sich für ihr Startup entschieden haben.

Meldung gespeichert unter: Venture Capital (Risikokapital)

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