Handyverbindung auch auf hoher See

Montag, 22. März 2010 12:17
Deutsche Telekom

BRÜSSEL (IT-Times) - Die EU-Kommission will die Mobilfunkverbindung auf See verbessern. Dies könnte Mobilfunknetzbetreiber Freude bereiten.

Mobilfunkgespräche sollen in Zukunft auch auf See möglich sein. Die Kommission will die bisher 27 unterschiedlichen Vorschriften der Mitgliedstaaten für die Mobilfunkabdeckung an Bord von Kreuzfahrt-, Fracht- und Fährschiffen harmonisieren. Darüber hinaus  erhielten Telekommunikationsbetreiber Rechtssicherheit, die ihren Kunden maritime Mobilfunkdienste anbieten möchten. Davon könnten auch die großen Mobilfunknetzbetreiber wie T-Mobile, Vodafone oder E-Plus profitieren. Die bordeigenen Mobilfunkdienste funktionieren mit Hilfe kleiner Basisstationen auf dem Schiff, die das Mobiltelefon des Seereisenden per Satellit mit einem landgestützten Netz verbinden. Die EU-Mitgliedstaaten haben nun zwölf Monate Zeit, um die betreffenden Funkfrequenzbänder für bordeigene Mobilfunkdienste auf Schiffen freizumachen und ihre nationalen Vorschriften anzupassen. (mer/kat/rem)

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