Guttenberg und die Freiheit des Internet

Mittwoch, 14. Dezember 2011 18:39
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BRÜSSEL (IT-Times) - Seit einigen Wochen ist Ex-Minister Karl-Theodor zu Guttenberg zurück auf der großen Bühne. Seit sein Buch pünktlich zum Weihnachtsgeschäft in den Läden steht, ist auch die Person Guttenberg wieder ein Thema. Zuletzt sorgte die Verpflichtung zu Guttenbergs als Berater der EU-Kommission für Aufsehen und für Unmut gleichermaßen.

Neelie Kroes, EU-Kommissarin für die digitale Agenda, nutzt die Dienste zu Guttenbergs. Er soll Internet-Aktivisten in autoritären Staaten helfen. Hierzu soll er als Verbindungsmitglied zwischen den EU-Mitgliedsländern, Staaten außerhalb der EU und Nicht-Regierungsorganisationen dienen. Er soll Kontakte knüpfen und pflegen und als Netzwerker agieren. Das persönliche Rüstzeug hat der Ex-Minister dazu sicherlich. Er ist eloquent, fühlt sich auch auf dem internationalen Parkett sichtlich wohl und gilt als durchsetzungswillig.

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