Griechenland-Krise belastet Nokia Siemens Networks

Dienstag, 25. Mai 2010 11:03
Nokia Siemens Networks Logo

MÜNCHEN (IT-Times) - Der Telekommunikationsausrüster Nokia Siemens Networks, kurz NSN, blickt pessimistisch auf die weitere Entwicklung im Jahr 2010. Grund dafür ist die Griechenland-Krise, welche das Gemeinschaftsunternehmen der Siemens AG und Nokia Oyj (WKN: 870737) pessimistisch stimmt.

Nokia Siemens Networks sieht in den drohenden Staatspleiten südeuropäischer Staaten eine Gefahr für die wirtschaftliche Entwicklung in der Region. Insgesamt sei eine Schwächung des Marktes in Südeuropa die Folge, in Westeuropa gebe es aber weiterhin Grund zum Optimismus. Dies teilte Hermann Rodler, Manager bei Nokia Siemens Networks, der Zeitung Euro am Sonntag mit. In Griechenland sei mit einer Stornierung oder Verschiebung von Aufträgen auf Grund der unsicheren Lage und verschiedener Sparprogramme zu rechnen. Dabei spielten Refinanzierungskosten der Projekte von Kunden mit einer staatlichen Beteiligung eine wichtige Rolle. Auf Grund der höheren Risikoaufschläge durch gesenkte Länderrating sei mit einer deutlichen Verteuerung der Finanzierungen zu rechnen.

Meldung gespeichert unter: Nokia

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