Google vor Einigung im Safari-Rechtsstreit

Dienstag, 10. Juli 2012 15:08
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NEW YORK (IT-Times) - Der US-Internetkonzern Google steht unmittelbar vor der Einigung mit der Federal Trade Commission (FTC) im Bezug auf die Verletzung der Privatsphäre. Der Suchmaschinenanbieter wird nach Angaben des Wall Street Journals 22,5 Mio. US-Dollar zahlen, um den Rechtsstreit um die Aushebelung von Sicherheitseinstellungen in Apples Safari Web-Browser beizulegen.

Google und andere Werbefirmen hatten einen Spezial-Code verwendet, um die Privateinstellungen von Millionen von Safari-Nutzern zu umgehen, wodurch Cookies auf dem Nutzer des Computers ohne Wissen des Anwenders installiert wurden. Laut WSJ wurde dieser Spezial-Code auf 22 der Top-100 Webseiten entdeckt. Dadurch war es möglich, die Surfgewohnheiten des Nutzers zu verfolgen. (ami)

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