Google: News-Suche gefragt - schlechte Nachrichten für Verlage

Mittwoch, 20. Januar 2010 14:27
Google

NEW YORK (IT-Times) - Schon länger sind Gratis-Inhalte im Internet ein Streitfall bei Verlagen und Zeitungen. Diesen machen wegbrechende Werbeeinnahmen zu schaffen, die Lösung soll dabei, so das Credo der Branche, in gebührenpflichtigen Inhalten liegen.

Nun könnte sich aber auch von einer anderen Seite Ungemach ankündigen. Google, eine der Hauptrechercheseiten für Nachrichten im Internet, wehrte sich bislang gegen Vorwürfe, durch das eigene Angebot Leser von Nachrichtenportalen „abzuwerben“. Zeitungen argumentierten in der Vergangenheit, dass bei der Google-Suche oft nur die Headlines gelesen würden, ein weiterführender Klick auf den Artikel, der Werbeeinnahmen bescheren würde, bleibe indessen aus. Genau dies belegt nun auch eine Studie des US-Marktforschungsunternehmens Outsell. Demnach „scannen“ 44 Prozent der Nutzer von Googles Nachrichtensuche lediglich die Headlines anstatt den weiterführenden Link zu öffnen. Befragt wurden dabei rund 3.000 US-Nutzer von Google. (kat/rem)

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