Google legt Privacy-Streit bei und zahlt 17 Mio. Dollar

US-Internetkonzern aktzeptiert Strafe

Dienstag, 19. November 2013 09:40
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NEW YORK (IT-Times) - Der US-Internetkonzern Google hat durch die Zahlung von 17 Mio. US-Dollar einen Rechtsstreit um die Verletzung von Privacy-Rechten in den USA beigelegt. Google wurde vorgeworfen, die Privacy-Einstellungen des Nutzers in Apples Safari Web-Browser umgangen zu haben.

In den Jahren 2011 und 2012 soll Google (Nasdaq: GOOG, WKN: A0B7FY) die Surf-Gewohnheiten der Anwender durch die Auswertung und Verfolgung von Cookies ausgespäht haben, ohne Wissen und Zustimmung des Anwenders, wie die New York Times berichtet. Diese Daten soll Google an Werbetreibende weitergegeben haben. Nachdem die Praxis von Google bekannt wurde, hat der Suchmaschinengigant das Prozedere Anfang letzten Jahres eingestellt, wobei Internet-Nutzern keine personalisierte Werbung mehr angezeigt wird. Anwälte wie Eric T. Schneiderman werfen Google vor, durch sein Verhalten nicht nur die Privacy-Rechte der Anwender, sondern auch das Vertrauen der Nutzer missbraucht zu haben.

Meldung gespeichert unter: Alphabet

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