Google-Glass löst heftige Diskussionen aus

Suchmaschinen-Konzern

Dienstag, 12. März 2013 17:28
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SEATTLE (IT-Times) - Datenschützer sind empört: Eine neue Brille von Google mit eingebauter Kamera soll es möglich machen, seine Umwelt heimlich zu fotografieren und zu filmen.

Datenschützer befürchten, dass es durch solche Technologien in mittelferner Zukunft möglich sein wird, von fremden Menschen unbemerkt Fotos zu erstellen und mithilfe einer Bilderkennung Informationen über die jeweilige Person einzuholen. Google ist gerade erst dabei, erste Exemplare seiner Datenbrille „Google Glass“ unter Test-Nutzern zu verteilen. Diese müssen dafür 1.500 US-Dollar zahlen. Ein Café in Seattlle hat bereits ein Verbot gegen die Brille der Zukunft in den eigenen Räumen durchgesetzt.

Meldung gespeichert unter: Google Glass

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