Goldman Sachs senkt Prognose für China Mobile

Mittwoch, 25. April 2001 11:37
China Mobile

China Mobile (Hongkong: 0941.HK, NYSE: CHL, WKN: 909622): Die von der chinesischen Regierung beschlossene Erhöhung der Gebühren für die Netzzusammenschaltung (Interconnection) haben die Analysten von Goldman Sachs zu einer leichten Korrektur ihrer Ergebnisprognose für den führenden Mobilfunknetzbetreiber China Mobile veranlaßt. Interconnection-Gebühren fallen bei der Anbindung des Mobilfunknetzes an das Festnetz an, d.h. wenn Mobilfunkkunden Teilnehmer im Festnetz anrufen.

Goldman reduzierte seine Prognose für das 2001er und 2002er EBITDA (Earnings before Interest, Taxes, Depreciation and Amortization) um 0,5 Prozent auf 65,607 Mrd. Yuan bzw. 80,836 Mrd. Yuan. Auch der Unternehmenswert nach der DCF-Methode (Discounted Cash Flow) reduzierte sich wie das 12-Monats-Kursziel um denselben Prozentsatz auf 57,22 Hongkong-Dollar, das Kursziel wird mit einem 25-prozentigen Abschlag auf den DCF-Wert mit jetzt 42,92 Hongkong-Dollar angegeben.

Meldung gespeichert unter: Telekommunikationsnetzbetreiber (Carrier)

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