Gigaset schwingt die Sense - rund 20 Prozent der Stellen gestrichen

Mittwoch, 15. August 2012 11:10
Gigaset Unternehmenslogo

MÜNCHEN (IT-Times) - Die Gigaset AG will Kosten sparen. Zur Erreichung der Sparziele müssen auch zahlreiche Arbeitsplätze dran glauben.

Das Kosten- und Effizienzprogramm der Gigaset AG beläuft sich auf jährlich mindestens 30 Mio. Euro. Im Rahmen des Programm sollen nicht nur Sach- und Dienstleistungskosten gekürzt werden sondern auch Stellen. Die rund 1700 Stellen sollen auf 1350 reduziert werden. Betroffen sein werden etwa 75 Jobs am Standort München und ungefähr 270 Arbeitsplätze im Werk in Bocholt. Circa 30 Positionen sollen im Ausland gestrichen werden. Bei den Sachkosten will Gigaset unter anderem bei Werbung, Transport- und Bürokosten einsparen, die damit etwa 30 Prozent zum Sparziel von jährlich mindestens 30 Mio. Euro beitragen. Für 2013 erwarte man erste Effekte aus dem Kosten- und Effizienzprogramm. Grund für die Neuorganisation ist unter anderem der Ergebnisrückgang im Kerngeschäft Schnurlostelefone.

Meldung gespeichert unter: Digital Enhanced Cordless Telecommunications (DECT)

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