Gericht: Microsoft muss nicht zahlen

Freitag, 26. September 2008 10:05
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REDMOND - Der US-Softwarekonzern Microsoft (Nasdaq: MSFT, WKN: 870747) trägt einen Sieg im Musik-Patentstreit gegen den Telekomausrüster Alcatel-Lucent davon. Nachdem im Februar 2007 ein Gericht in San Diego Microsoft zur Zahlung von 1,5 Mrd. Dollar Schadensersatz verdonnert hatte, wurde das Urteil nunmehr revidiert.

US-Richter Rudi M. Brewster kam zu dem Urteil, dass die von Microsoft entwickelte Windows Media Player Software keine von zwei Patenten aus dem Hause Alcatel-Lucent im Zusammenhang mit der De- und Enkodierung von MP3-Files verletze. Die Entscheidung des Gerichts sei ein Sieg für die Konsumenten sowie für das Patentsystem im Allgemeinen, so Microsoft-Anwalt Tom Burton in einem Statement.

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