"Gefährliche" Spekulation um Hynix

Donnerstag, 7. März 2002 12:24

Hynix Semiconductor Inc. (Nasdaq: HXSCF<HXSCF.NAS>, WKN: 677419<HY9.FSE>): Nachdem mit steigenden Chippreisen Hoffnung aufgekommen war, dass der koreanische Chiphersteller Hynix aus seiner tiefen Krise ohne fremde Hilfe gelangen könnte, meldete sich am Donnerstag der Südkoreanische Finanzminister Jin Nyum zu Wort. Es sei eine "gefährliche Annahme", dass Hynix wirtschaftlich lebendig bleiben könne, ohne sein Kerngeschäft an den US-Chiphersteller Micron Technologies zu veräußern.

Es seien viele Faktoren, von denen der Erfolg und das Wohl Hynix abhingen - der Preis für Computerchips sei nur einer davon, warnte der Minister. Auch wenn Hynix in der Lage sein könnte, den Schuldenberg allein abzutragen, sei es damit nicht möglich, in neue Technologien zu investieren. Insgesamt wird damit gerechnet, dass der Halbleiterhersteller 762 Mio. US-Dollar benötigt, allein um Schulden abzutragen, Investoren zufrieden zu stellen und notwendige Restrukturierungsmaßnahmen einzuleiten.

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