Garmin verkauft mehr GPS-Geräte - verdient aber weniger

Dienstag, 24. Februar 2009 08:29
Garmin

CAYMAN ISLANDS - Der amerikanische GPS-Spezialist Garmin (Nasdaq: GRMN, WKN: 577963) muss für das vergangene vierte Quartal 2008 einen deutlichen Umsatz- und Gewinnrückgang hinnehmen, nachdem die Erlöse in der Automotive-Einheit deutlich einbrachen.

So berichtet Garmin für das vergangene vierte Quartal 2008 einen Umsatzrückgang um 13,9 Prozent auf 1,05 Mrd. US-Dollar. Dabei halbierte sich der Gewinn nahezu auf 157,7 Mio. US-Dollar oder 78 US-Cent je Aktie im Jahr vorher, nach einem Plus von 307,3 Mio. Dollar oder 1,39 Dollar je Aktie im Jahr vorher.

Ausgenommen außergewöhnlicher Sonderbelastungen konnte Garmin im jüngsten Quartal einen Nettogewinn von 93 US-Cent je Aktie erwirtschaften und blieb damit allerdings hinter den Markterwartungen der Analysten zurück. An der Wall Street hatte man im Vorfeld mit einem Plus von 98 US-Cent je Aktie bei Einnahmen von 1,12 Mrd. Dollar gerechnet.

Die Erlöse in der Automotive bzw. Mobile Division schrumpften um 17 Prozent auf 828 Mio. US-Dollar, während der Outdoor/Fitness-Bereich um fünf Prozent auf 120 Mio. Dollar zulegte. Im Aviation-Bereich sanken die Erlöse um fünf Prozent auf 67 Mio. Dollar. In der Marine-Division verbuchte Garmin stagnierende Erlöse in Höhe von 33 Mio. Dollar.

Meldung gespeichert unter: Garmin

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