Garmin enttäuscht mit Gewinneinbruch und sieht schwaches Jahr 2011

Mittwoch, 23. Februar 2011 15:42
Garmin

SCHAFFHAUSEN (IT-Times) - Der in der Schweiz ansässige Navi-Hersteller und GPS-Spezialist Garmin hat im vergangenen vierten Quartal 2010 deutlich weniger umgesetzt, als von Analysten erwartet. Gleichzeitig rechnet das Unternehmen mit einem schwachen Jahr 2011. Garmin-Aktien präsentieren sich im frühen Handel deutlich leichter und verlieren mehr als sechs Prozent.

Für das vergangene vierte Quartal meldet Garmin (Nasdaq: GRMN, WKN: A1C06B) einen Umsatzrückgang um 21 Prozent auf 838 Mio. US-Dollar. Im Kerngeschäft mit Automotive- und Mobile-Produkte ging der Umsatz um 31 Prozent auf 559 Mio. US-Dollar zurück.

Der Nettogewinn brach im jüngsten Quartal um 52 Prozent gegenüber dem Vorjahr auf 132,9 Mio. US-Dollar oder 68 US-Cent je Aktie ein. Ausgenommen außergewöhnlicher Sonderbelastungen konnte Garmin einen Nettogewinn von 83 US-Cent je Aktie realisieren, blieb aber damit hinter den Prognosen der Analysten zurück.

An der Wall Street hatte man im Vorfeld mit Einnahmen von 865 Mio. Dollar sowie mit einem Nettogewinn von 88 US-Cent je Aktie gerechnet.

Meldung gespeichert unter: Garmin

© IT-Times 2016. Alle Rechte vorbehalten.

Unternehmen / Branche folgen
Unsere Nachrichten auf Ihrer Website

Sie haben die Möglichkeit, mit unserem Webmaster-Nachrichten-Tool die Nachrichten von IT-Times.de kostenlos auf Ihrer Internetseite einzubauen.

Zugeschnitten auf Ihre Branche bzw. Ihr Interesse.

Unternehmen / Branche folgen
Unsere Nachrichten auf Ihrer Website

Sie haben die Möglichkeit, mit unserem Webmaster-Nachrichten-Tool die Nachrichten von IT-Times.de kostenlos auf Ihrer Internetseite einzubauen.

Zugeschnitten auf Ihre Branche bzw. Ihr Interesse.

Folgen Sie IT-Times auf ...