Fujitsu äußert sich zur Klage des Ex-Managers

Freitag, 23. April 2010 16:51
Fujitsu

TOKIO (IT-Times) - Schon im März 2010 hatte Kuniaki Nozoe, ehemaliger Präsident der Fujitsu Ltd. (WKN: 855182), für Aufsehen gesorgt. Der in 2009 entlassene Manager hatte das Unternehmen verklagt. Nun äußerte sich der aktuelle CEO von Fujitsu zu dem Vorfall.

Fujitsu Ltd. Präsident Masami Yamamoto erklärte gegenüber dem Nachrichtenfernsehsender Bloomberg, dass die Kündigung des ehemaligen Managers gerechtfertigt gewesen sei. Dieser hätte damals durch Verbindungen zum „organisierten Verbrechen“ dem Unternehmen schaden können.  Daher sei er für das Amt des Unternehmensvorstandes ungeeignet gewesen.

Meldung gespeichert unter: Fujitsu

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