Für Cisco hagelt es Herabstufungen

Donnerstag, 8. Februar 2001 09:25

Cisco Systems (NASDAQ: CSCO, WKN: 878841): Gestern noch der Börsenliebling, heute schon geprügelter Hund: Nachdem der Netzwerkausrüster Cisco am Dienstag seine Quartalszahlen veröffentlicht hatte und die Analystenschätzungen untertraf, hagelte es nun reihenweise Herabstufungen.

Am deutlichsten zeigten Analysten von der Investmentbank Morgan Stanley Dean Witter ihren Unmut über die zuvor veröffentlichten Zahlen: Cisco wurde von „aggressiv kaufen“ auf „marktneutral“ herabgestuft. Mittelfristig sei zudem kein Aufwärtstrend zu sehen. Analysten aus den Häusern Lehmann Brothers, Credit Suisse First Boston und SG Cowen vollzogen weniger drastische Schritte: Sie stuften das Unternehmen von „aggressiv kaufen“ auf „kaufen“ zurück. Bei Dresdner Kleinwort Benson und ABN Amro heißt es zum Thema Cisco nun „hinzufügen“ statt „kaufen“. Gegen den allgemeinen Trend, Cisco herabzustufen, zeigten sich Analysten von Merrill Lynch zuversichtlich, dass Cisco trotz mieser Ergebnisse weiterhin schneller als der Markt wachsen werde und hielten ihre Kaufempfehlung aufrecht.

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