Frankreich will gegen iTunes vorgehen

Dienstag, 14. März 2006 09:44

PARIS - Die französische Regierung hat einen Gesetzentwurf ausgearbeitet, der den PC- und iPod-Hersteller Apple Computer (Nasdaq: AAPL<AAPL.NAS>, WKN: 865985<APC.FSE>) zur Öffnung seines iTunes Online-Musikdienstes für andere Abspielgeräte zwingen soll. Bislang ist der Musikdienst nur mit einem hauseigenen iPod-Musikplayer kompatibel.

Über den Gesetzesvorschlag soll am kommenden Donnerstag im Parlament abgestimmt werden. Mit dem Gesetz könnten Nutzer dann Software anwenden, die das Umwandeln von digitalen Inhalten in jedes andere Format ermöglichen. Mit dem Gesetzesvorstoß will die französische Regierung die Öffnung von proprietärer Software und Systeme erzwingen, so dass Nutzer Inhalte aus dem Netz laden und auf jedem Gerät abspielen können, heißt es. Gleichzeitig bedeutet das Gesetz aber auch, dass es künftig nicht mehr illegal ist, DRM-Systeme (Digital Rights Management) zu umgehen.

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