FJH AG leidet unter Sondereffekten

Dienstag, 27. Mai 2008 12:03
COR&FJA

MÜNCHEN - Die FJH AG (WKN: 513010) wies die Ergebnisse des ersten Quartals 2008 aus. Dabei geriet der Hersteller von Finanzsoftware durch einmalige Sondereffekte allerdings unter Margendruck.

Der Umsatz erhöhte sich um drei Prozent auf 15,2 Mio. Euro. Es wurde ein EBIT (Gewinn vor Zinsen und Steuern) von einer Mio. Euro ausgewiesen, im ersten Quartal 2007 waren es 1,4 Mio. Euro. Entsprechend sank die EBIT-Marge von 9,3 Prozent auf 6,7 Prozent. Das Nachsteuerergebnis summierte sich auf 0,8 Mio. Euro nach einer Mio. Euro im Vorjahreszeitraum. Dies entspricht einem Ergebnis je Aktie von vier Cent (2007: fünf Cent). Die FJH AG wies einen operativen Cash-Flow von 0,5 Mio. Euro aus, der sich gegenüber 2007 somit um 1,1 Mio. Euro verbesserte.  

Laut der FJH AG sei es gelungen, besonders im Dienstleistungsbereich den Umsatz weiter zu steigern. Bei Lizenzumsätzen seien regionale Schwankungen aufgetreten, insgesamt habe man hier aber auch einen moderaten Anstieg verzeichnet, so FJH weiter. Der Umsatz je Mitarbeiter verbesserte sich gegenüber dem ersten Quartal 2007 um vier Prozent auf 129.000 Euro, was einen Indikator für eine gute Unternehmensauslastung darstelle.

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