Facebooks IPO-Desaster: Analysten und Investoren kritisieren Investmentbank

Dienstag, 22. Mai 2012 08:28
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NEW YORK (IT-Times) - Nachdem Facebook-Aktien einen Tag nachdem Börsendebüt bereits um elf Prozent einbrachen, wird Kritik am führenden Underwriter Morgan Stanley laut. Investoren und Analysten werfen der Investmentbank vor, zu viele Aktien auf den Markt gebracht zu haben, wie das Wall Street Journal berichtet.

Facebook hatte zuletzt die Zahl der auszugebenden Akten um 25 Prozent auf 421,5 Millionen Anteile erhöht, wodurch der Börsenwert weit über 100 Mrd. Dollar geklettert war. Hätte das Unternehmen nur die Hälfte der Aktien platziert, wären Facebook-Aktien bei 45 US-Dollar aus dem Handel gegangen, glaubt Wedbush Securities Analyst Michael Pachter. Zudem soll Morgan Stanley Analyst Scott Devitt unmittelbar vor dem Facebook-Börsengang seine Umsatzprognosen für Facebook nach unten korrigiert haben. (ami)
 

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