Facebook sieht sich nach IPO Milliardenklage gegenüber

Montag, 21. Mai 2012 08:06
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SAN FRANCISCO (IT-Times) - Der Social-Networking-Gigant Facebook war am vergangenen Freitag verhalten in den Handel gestartet. Nachdem die Papiere bei 38 US-Dollar am Markt platziert wurden, gingen die Papiere bei 38,23 US-Dollar aus dem Handel. Facebook hatte 412,2 Millionen Aktien platziert und dadurch rund 16 Mrd. Dollar eingenommen.

Inzwischen sieht sich das Unternehmen einer Sammelklage in Höhe von mehr als 15 Mrd. US-Dollar gegenüber, nachdem Facebook gegen Datenschutzbestimmungen verstoßen haben soll, wie der San Francisco Chronicle berichtet. Die Anwaltskanzlei Stewards Law US LLP, welche die klagenden Konsumenten vertritt, wirft Facebook vor, die Surf-Gewohnheiten seiner Nutzer weiter aufzuzeichnen, obwohl sich die betreffenden Nutzer längst ausgeloggt hätten. Die Schadensforderungssumme bezieht sich auf den U.S. Wiretap Act und sieht 100 US-Dollar sowie 10.000 US-Dollar pro Facebook-Nutzer und Tag vor, an dem Facebook gegen entsprechende Gesetze verstoßen hat. (ami)

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