Facebook-Börsengang: Nachfrage niedriger als erwartet

Freitag, 11. Mai 2012 14:53
Facebook Unternehmenslogo

MENLO PARK (IT-Times) - Der Börsengang von Facebook sorgt offenbar nicht überall für Euphorie. Das bevorstehende IPO des Social-Networking-Giganten stößt insbesondere bei institutionellen Investoren auf eine niedrigere Nachfrage als erwartet, meldet Bloomberg. Grund seien Bedenken über die Wachstumsaussichten des Unternehmens. Das Wachstum der Werbeumsätze hielt zuletzt nicht mehr mit dem Nutzerwachstum schritt, argumentieren Investment-Profis.

Facebook will 337,4 Millionen Aktien zwischen 28 und 35 US-Dollar bei den Anlegern platzieren, wobei die Papiere dann unter dem Ticker-Symbol „FB“ an der Nasdaq gehandelt werden sollen. Als Lead Underwriter fungieren die Investmentbanken Morgan Stanley, JPMorgan Chase & Co. und Goldman Sachs, bei denen die Papiere gezeichnet werden können. Durch den Börsengang will Facebook 11,8 Mrd. Dollar aufnehmen. Die Preisfestsetzung soll am 17. Mai stattfinden, anschließend sollen Facebook-Aktien erstmals an der Börse gehandelt werden. Facebook-Gründer Mark Zuckerberg will sich von 30,2 Millionen seiner insgesamt 533,8 Millionen Anteile trennen, wird aber anschließend weiterhin 57,3 Prozent der Stimmrechte kontrollieren. (ami)

Meldung gespeichert unter: Börsengang (Initial Public Offering = IPO)

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