Ex-Präsident fordert Entschädigung von Fujitsu

Mittwoch, 7. April 2010 10:55
Fujitsu

TOKIO (IT-Times) - Bereits im März 2010 hatte eine ehemalige Personalie bei der Fujitsu Ltd. (WKN: 855182) für Aufsehen gesorgt. Ein in 2009 entlassener Manager hatte auf eine Wiedereinstellung geklagt - nun könnten Schadensersatzansprüche folgen.

In 2009 war Kuniaki Nozoe, ehemaliger Präsident des Unternehmens, überraschend von seinem Amt zurückgetreten. Seinerzeit hatte man gesundheitliche Probleme als Erklärung für die Personalmaßnahme angegeben. Im März 2010 kündigte Nozoe dann eine Klage gegen Fujitsu an. Anstatt aus gesundheitlichen Gründen soll sich Fujitsu wegen Kontakten seitens Nozoe zu einem Unternehmen mit „unvorteilhaften Ruf“ getrennt haben. Diese Darstellung wurde allerdings erst im letzten Monat als Reaktion auf die Klage von Nozoe publik gemacht. Über den genauen Inhalt der Kontakte zu dem anderen Unternehmen schwiegen sich sowohl die Japaner als auch Nozoe aus. Auch ein Name wurde nicht genannt, Fujitsu verwies seinerzeit dabei auf das laufende Verfahren.

Meldung gespeichert unter: Fujitsu

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