EU-Kommission will Preise für Mobiles Internet drücken

Dienstag, 1. Juli 2008 12:20
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BRÜSSEL - Eine Aufforderung der EU-Kommission in der letzten Woche, die Preise für die mobile Internetnutzung zu senken, scheint erste Wirkung zu zeigen. Mit T-Mobile und der Vodafone Group Plc. (WKN: A0J3PN) kommen nun erste Netzbetreiber der Aufforderung nach. Der EU gehen die Kostensenkungen allerdings noch nicht weit genug.

Betroffen von den neuen Preissenkungen sind dabei Tarife für den Versand von Kurznachrichten und der mobilen Internetnutzung im Ausland. Am Montag dieser Woche senkte Vodafone, nach eigenen Angaben, die Gebühren für den Internetzugang via Mobiltelefon um rund 90 Prozent. Damit würden nun für ein Megabyte übertragener Daten im günstigsten Fall noch rund vier Euro berechnet und nicht wie bisher 30 bis 40 Euro, so ein Sprecher des Unternehmens gegenüber der  Financial Times Deutschland. Bei der Internetnutzung über ein Notebook liege der Preis für Vertragskunden bei weniger als 50 Cent je Megabyte. Bislang waren 90 Cent berechnet worden.

Meldung gespeichert unter: Vodafone

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