Ermittlungen gegen VimpelCom in Russland

Dienstag, 29. Dezember 2009 11:05
Vimpelcom

MOSKAU (IT-Times) - Die russische Wettbewerbsaufsicht ermittelt gegen den zweitgrößten Mobilfunknetzbetreiber des Landes. VimpelCom (WKN: 903602) soll Kunden zum Teil zu hohe Gebühren berechnet haben.

Dabei handelt es sich, jedenfalls nach Sicht der russischen Behörden, nicht um einen reinen Rechenfehler. In den Regionen Tomsk und Bryansk soll VimpelCom Kunden, welche in das Netz eines anderen Anbieters telefoniert hätten, rund 2,5 mal mehr berechnet haben als für Anrufe in das eigene Netz oder ins Festnetz. Leidtragender dieser Maßnahme sei Tele2 gewesen, so die Wettbewerbsaufsicht in einer Pressemitteilung auf der eigenen Homepage.

Meldung gespeichert unter: Vimpelcom

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