Ericsson will deutschen Softwarehersteller

Dienstag, 5. Juni 2007 00:00

STOCKHOLM - Ericsson A.B. (WKN: 850001<ERCB.FSE>) hat der deutschen LHS AG ein Übernahmeangebot in Höhe von 310 Mio. Euro vorgelegt, so ließ der schwedische Mobilfunkausrüster am Dienstag verlauten.

Ericsson bietet nach eigenen Angaben über eine 100-prozentige Tochtergesellschaft 22,50 Euro pro LHS-Aktie in bar. Damit summiert sich das Gebot auf rund 310 Mio. Euro. Der schwedische Mobilfunkspezialist ließe sich die Übernahme was kosten. Das Unternehmen sei bereit, ein 33-prozentiges Premium des monatlichen Durchschnittspreises (Stichtag 4. Juni 2007) von 16,9 Euro pro Aktie zu zahlen. Eine Übernahme ermögliche Ericsson, vollständig integrierte Zahlungslösungen anzubieten. Die Hauptgesellschafter der LHS AG haben die Beteiligung in Höhe von 55,06 Prozent bereits an die Tochtergesellschaft von Ericsson für einen Preis von 22,50 Euro verkauft. Zudem habe sich Ericsson nach eigenen Angaben weitere 20 Prozent der Anteile gesichert.

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