Ericsson-Verlust bleibt im Rahmen

Freitag, 20. Juli 2001 10:13

Ericsson (Stockholm: LME-B<lme-b.sse>, WKN: 850001<ERCB.FSE>) ist im letzten Quartal wie erwartet in die Verlustzone gerutscht. Wie der schwedische Mobilfunkkonzern am Freitag in Stockholm mitteilte, wurden im zweiten Quartal 5,3 Milliarden Kronen oder 571 Millionen Euro Verluste vor Steuern erwirtschaftet. Im Vergleichszeitraum des Vorjahres hatte Ericsson vor Steuern 6,7 Milliarden Kronen Gewinne eingefahren. Pro Aktie bedeute dies einen Verlust von 1,81 Kronen nach einem Gewinn von zuvor 1,28 Kronen. Unter Einschluss von Einmal- und Rationalisierungskosten betrug das Minus jetzt 20 Milliarden Kronen. Der Umsatz sank um 3 Prozent auf 62,8 Milliarden Kronen. </lme-b.sse>

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