Ericsson profitiert von Breitband und Mobiltelefonen

Donnerstag, 19. Oktober 2006 00:00

STOCKHOLM - Der schwedische Telekommunikationsausrüster Ericsson AB (WKN: 850001<ERCB.FSE>) hat die Übernahme des britischen Wettbewerbers Marconi allmählich verdaut und profitiert von dem guten Abschneiden des Mobiltelefon Joint Venture SonyEricsson. Zudem macht sich die anziehende Nachfrage im Breitband-Bereich bemerkbar, was die Zahlen im abgelaufenen dritten Quartal des aktuellen Geschäftsjahres laut Unternehmensangaben antrieb.

Demnach summierte sich der Umsatz auf 40,8 Mrd. Schwedische Kronen (rund 4,4 Mrd. Euro). Dies entspricht einer Steigerung von zwölf Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Der operative Gewinn legte um elf Prozent auf 8,7 Mrd. Kronen zu. Hier sind allerdings Restrukturierungskosten, die im Zusammenhang mit der Marconi-Übernahme anfallen, in Höhe von 2,9 Mrd. Kronen und positive Sondereffekte mit einem Volumen von drei Mrd. Kronen nicht inbegriffen. Der Nettogewinn summierte sich auf 6,2 Mrd. Kronen. Auf der anderen Seite gab die operative Marge im Vergleich zu 2005 um 0,1 Punkte auf 21,5 Prozent nach. Noch im zweiten Quartal 2006 hatte dieser Wert bei 18,7 Prozent gelegen und sich vor allem wegen des Abschneidens von SonyEricsson verbessert.

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