Ericsson: Mobilfunk als moderne Entwicklungspolitik

Dienstag, 21. September 2010 10:55
Ericsson

STOCKHOLM (IT-Times) - Der schwedische Telekommunikationsausrüster Ericsson AB will die Einführung neuer Mobilfunkdienste - und den damit verbundenen Netzausbau - in Schwellen- und Entwicklungsländern vorantreiben. Dabei setzen die Schweden nicht nur auf wirtschaftliche sondern auch auf soziale Argumente.

Laut einer aktuellen Studie würden Probleme in den Bereichen Gesundheit und Bildung sowie die Lage von Kleinunternehmern durch ein funktionierendes und modernes Mobilfunknetz deutlich verbessert. Dabei steht besonders der afrikanische Kontinent im Fokus. Hier sind zahlreiche Angebote aus dem Bereich Gesundheit, Finanzen, Bildung und Politik mit zum Teil weiten Reisen verbunden. Entsprechende Kosten lägen im Schnitt bei rund fünf US-Dollar je Wegstrecke, diese könnten durch Mobilfunkangebote auf zum Teil unter einen Dollar gesenkt werden. (kat/ami)

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