Ericsson macht Preisdruck für gesunkenen Gewinn verantwortlich

Donnerstag, 6. März 2008 11:13
Ericsson Unternehmenslogo

STOCKHOLM - Der schwedische Telekommunikationsausrüster Ericsson AB (WKN: 850001) hatte im Geschäftsjahr 2007 mit sinkenden Margen zu kämpfen. Der Nettogewinn gab trotz eines leicht gestiegenen Umsatzes deutlich nach.

So gab Ericsson im heute vorgestellten Geschäftsbericht für 2007 den Umsatz mit 187,78 Mrd. Schwedischen Kronen (SEK) an, was einer Steigerung von rund vier Prozent gegenüber den 179,82 Mrd. SEK des Vorjahres entspricht. Die operative Marge sank im gleichen Zeitraum von 19,9 Prozent auf 16,3 Prozent. Als operativen Gewinn nannte Ericsson 30,65 Mrd. SEK, und damit deutlich weniger als im Jahr 2006 mit 35,83 Mrd. SEK. Der Nettogewinn gab im gleichen Zeitraum von 26,44 Mrd. SEK auf 22,14 Mrd. SEK nach. Dementsprechend verschlechterte sich auch das Ergebnis je Aktie von 1,65 SEK auf 1,37 SEK. Der operative Cash-Flow stieg hingegen von 18,5 Mrd. SEK auf 19,2 Mrd. SEK. Die Net Cash-Position am Ende des Geschäftsjahres 2007 bezifferte das Unternehmen auf 22,31 Mrd. SEK und damit deutlich weniger als die 40,73 Mrd. SEK am Ende des Vorjahres.

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