Ericsson: Kooperation mit den Vereinten Nationen

Donnerstag, 27. September 2007 11:07
Ericsson

STOCKHOLM - Ericsson AB (WKN: 850001) gab heute eine Partnerschaft bekannt. Gemeinsam mit den Vereinten Nationen (UN) will der schwedische Telekommunikationsausrüster in Zukunft Flüchtlingslager mit GSMA-Diensten ausstatten.

Unter dem Namen „Refugee Connectivity Project“ soll so die Verbindung zwischen Flüchtlingslagern und anderen Landesregionen verbessert werden. Dabei sei es wichtig, dass man auf ein nachhaltiges und leicht zu erweiterndes Modell setze, dass sich schnell auf neue Einsatzgebiete übertragen lasse, so Ericsson. Das Ziel des Projekts bestehe darin, Flüchtlingslager, die besonders am Anfang selten über ausreichende Kommunikationsmöglichkeiten verfügten, schnell mit entsprechenden Lösungen auszustatten. So wolle man auch den Kontakt zwischen Familien sowie Möglichkeiten in den Bereichen Bildung und medizinische Versorgung verbessern.

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