Ericsson: Joint Ventures belasten - Umsatz- und Ergebnisrückgang

Montag, 25. Januar 2010 10:24
Ericsson Unternehmenslogo

STOCKHOLM (IT-Times) - Der schwedische Telekommunikationsausrüster Ericsson AB (WKN: 850001) präsentierte heute die Ergebnisse des vierten Quartals 2009. Dabei sah sich das Unternehmen sowohl im Kerngeschäft als auch bei beiden Joint Ventures einem schwierigen Marktumfeld gegenüber.

Im vierten Quartal 2009 verbuchte Ericsson einen Umsatz von 58,3 Mrd. Schwedischen Kronen nach 67 Mrd. Kronen im Vorjahreszeitraum. Die EBITDA-Marge (Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen) lag mit 17 Prozent leicht über dem Vorjahreswert von 16 Prozent. Allerdings wurden hier, wie auch beim operativen Ergebnis, Effekt aus Joint Ventures nicht berücksichtigt. Ericsson verbuchte einen operativen Gewinn von 7,5 Mrd. Kronen nach neun Mrd. Kronen im vierten Quartal 2008. Der Gewinn nach Steuern summierte sich auf 0,7 Mrd. Kronen und musste damit, verglichen mit den 4,1 Mrd. Kronen aus 2008, einen deutlichen Rückgang hinnehmen.

Der Umsatz des Gesamtjahres 2009 lag bei 206,5 Mrd. Kronen (2008: 208,9 Mrd. Kronen). Hinsichtlich der EBITDA-Marge meldete Ericsson eine Verbesserung von 15 auf 16 Prozent. Das operative Ergebnis wurde mit 24,6 Mrd. Kronen angegeben, im Vorjahreszeitraum waren 23,4 Mrd. Kronen erwirtschaftet worden. Ericsson erzielte ein Nettoergebnis von 4,1 Mrd. Kronen, diese lag damit deutlich unter dem Vorjahreswert von 11,7 Mrd. Kronen.

Meldung gespeichert unter: Ericsson

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