Ericsson bleibt seiner Prognose treu

Dienstag, 27. Februar 2001 09:26

Ericsson (NASDAQ: ERICY, WKN: 860031): Der schwedische Telekommunikationskonzern Ericsson bleibt standhaft und geht weiterhin davon aus, dass der Absatz von Mobiltelefonen im laufenden Jahr bei 500 bis 540 Mio. liegen wird. Das bekräftigte das Unternehmen bereits am Montag.

Das Unternehmen bezog damit Stellung zu einer Analyse der Deutschen Bank, die die erwarteten Absatzzahlen von Mobiltelefonen in diesem Jahr von gut 530 Mio. auf 490 Mio. reduziert hatte. Auch die Investmenthäuser Merrill Lynch, Lehmann Brothers und Goldmann Sachs setzten die Erwartungen, bezüglich abgesetzter Handys herab. Sie glauben, dass in diesem Jahr 475 Mio. (Merrill Lynch und Lehmann Brothers), bzw. 460 Mio. (Goldmann Sachs) Handys verkauft werden.

Den Stein des Anstoßes, die Erwartungen nach unten zu schrauben, hatte bereits am Freitag der US-amerikanische Ericsson-Konkurrent Motorola gegeben. Das Unternehmen hatte geäußert, dass im laufenden Jahr weniger als 500 Mio. Mobiltelefone verkauft würden, nachdem seine Erwartungen zuvor bei 575 Mio. USD gelegen hatten.

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