Elliott Capital legt Vodafone Steine in den Weg

Telekommunikationsnetzbetreiber

Donnerstag, 17. Juli 2014 17:51
Vodafone Logo

NEWBURY (IT-Times) - Die Übernahme der Kabel Deutschland AG durch Vodafone schien perfekt. Nun leitete ein US-Hedgefonds ein Spruchverfahren vor Gericht ein und fordert mehr als das doppelte der bisher vereinbarten Barabfindung.

Der US-amerikanische Hedgefonds Elliott Capital, der 13,5 Prozent an Kabel Deutschland hält, ist mit der durch die Vodafone vorgeschlagene Abfindung in Höhe von 84,53 Euro pro Kabel Deutschland-Aktie nicht einverstanden. Zusammen mit weiteren Aktionären will Elliot Capital nun vor Gericht für eine Abfindung zwischen 225 und 275 Euro je Anteil streiten. Die Forderungen ergeben sich aus einem Gutachten des Wirtschaftsprüfers Rödl & Partner, so das manager magazin. Sollten diese durchgesetzt werden, könnten für Vodafone zusätzliche Kosten von bis zu drei Mrd. Euro entstehen. Die Vodafone Group braucht die Anteile von Elliott Capital, um Kabel Deutschland letztendlich von der Börse nehmen zu können.

Meldung gespeichert unter: Kabel Deutschland Holding

© IT-Times 2016. Alle Rechte vorbehalten.

Unternehmen / Branche folgen
Unsere Nachrichten auf Ihrer Website

Sie haben die Möglichkeit, mit unserem Webmaster-Nachrichten-Tool die Nachrichten von IT-Times.de kostenlos auf Ihrer Internetseite einzubauen.

Zugeschnitten auf Ihre Branche bzw. Ihr Interesse.

Unternehmen / Branche folgen
Unsere Nachrichten auf Ihrer Website

Sie haben die Möglichkeit, mit unserem Webmaster-Nachrichten-Tool die Nachrichten von IT-Times.de kostenlos auf Ihrer Internetseite einzubauen.

Zugeschnitten auf Ihre Branche bzw. Ihr Interesse.

Folgen Sie IT-Times auf ...