Electronic Arts streicht 1.500 Stellen und kauft Playfish

Dienstag, 10. November 2009 09:58
Electronic Arts

REDWOOD CITY (IT-Times) - Der US-Videospielespezialist Electronic Arts (Nasdaq: ERTS, WKN: 878372) muss im vergangenen zweiten Fiskalquartal 2010 einen Verlust ausweisen. Um seine Kosten zu drücken, will der US-Spielehersteller 1.500 Stellen bzw. 17 Prozent seiner Belegschaft abbauen. Gleichzeitig gab Electronic Arts (EA) die Übernahme des Spiele-Netzwerks Playfish bekannt.

Für das vergangene Septemberquartal meldet Electronic Arts (EA) einen Umsatzrückgang um 12 Prozent auf 788 Mio. US-Dollar. Der angepasste Umsatz summierte sich dabei auf 1,15 Mrd. US-Dollar, ein Zuwachs von zwei Prozent gegenüber dem Vorjahr. Dabei entstand zunächst ein Verlust von 391 Mio. Dollar oder 1,21 Dollar je Aktie, nachdem EA im Vorjahr bereits einen Verlust von 310 Mio. Dollar oder 97 US-Cent je Aktie ausweisen musste.

Ausgenommen außergewöhnlicher Sonderbelastungen konnte EA einen Nettogewinn von 19 Mio. Dollar oder sechs US-Cent je Aktie realisieren, nachdem im Vorjahr ein Minus von 20 Mio. Dollar entstand.

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