Electronic Arts senkt Umsatz- und Gewinnausblick für 2010

Dienstag, 12. Januar 2010 10:00
Electronic Arts

REDWOOD CITY (IT-Times) - Der weltweit zweitgrößte US-Spielentwickler Electronic Arts (Nasdaq: ERTS, WKN: 878372) steckt weiter in der Krise. Im Zuge einer schwachen Nachfrageentwicklung in Europa senkt das Unternehmen seinen Umsatz- und Gewinnausblick für das laufende Fiskaljahr 2010, welches im März endet.

Für das laufende Fiskaljahr rechnet Electronic Arts (EA) nunmehr mit einem Nettogewinn zwischen 40 und 55 US-Cent je Aktie, nachdem das Spielehaus zuvor noch ein Plus von 0,70 bis 1,00 US-Dollar je Aktie in Aussicht gestellt hatte. Der angepasste Umsatz soll sich auf Jahressicht zwischen 4,13 und 4,2 Mrd. US-Dollar bewegen, während Analysten bislang mit Einnahmen von 4,26 Mrd. Dollar gerechnet hatten.

Insbesondere die Nachfrage nach Spielen wie „Madden“ und „The Sims“ war in Europa schwächer als erwartet. Das Europa-Geschäft trägt rund ein Drittel der gesamten EA-Erlöse bei. Auch der Verkauf von abgepackten Spielen in Einzelhandelsläden wie GameStop und Best Buy war schwächer als erwartet, heißt es bei EA. Zwar wächst der digitale Vertrieb von Spielen über das Internet stetig, jedoch ist das Geschäft noch zu klein, um die Wachstumsschwäche im Kerngeschäft abzufedern.

Meldung gespeichert unter: Electronic Arts

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