Electronic Arts nach Zahlen unter Druck

Mittwoch, 4. Mai 2005 08:32

REDWOOD CITY - Der weltweit führende Videospielentwickler Electronic Arts (Nasdaq: ERTS<ERTS.NAS>, WKN: 878372<ERT.FSE>) muss für das abschließende vierte Fiskalquartal 2005 einen herben Gewinnrückgang melden. Gleichzeitig sieht das Unternehmen für das laufende erste Fiskalquartal 2006 rote Zahlen.

Für das vergangene Märzquartal meldet EA einen Gewinnrückgang auf acht Mio. Dollar oder zwei US-Cent je Anteil, nach einem Plus von 90 Mio. Dollar oder 29 US-Cent je Anteil im Jahr vorher. Ausgenommen außergewöhnlicher Sonderbelastungen konnte EA einen Nettogewinn von 30 Mio. Dollar oder neun US-Cent je Anteil einfahren.

Die Umsatzerlöse schwanden allerdings auf 553 Mio. Dollar, nach Einnahmen von 598 Mio. Dollar im Jahr vorher. Mit den vorgelegten Zahlen konnte EA dennoch die bereits zurückgeschraubten Analystenerwartungen erfüllen. An der Wall Street hatte man im Vorfeld mit Einnahmen von 549 Mio. Dollar und mit einem Nettogewinn von neun US-Cent je Anteil kalkuliert.

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