EDS warnt vor niedrigen Cashflow

Dienstag, 1. Juli 2003 09:02

Der weltweit zweitgrößte IT-Serviceanbieter Electronic Data Systems (NYSE: EDS<EDS.NYS>, WKN: 901244<EDS.FSE>) warnt vor einem geringeren Cashflow im laufenden zweiten Quartal. Hintergrund sind rückständige Zahlungen des Firmenkunden MCI. MCI, hervorgegangen aus der insolventen WorldCom, sollte ursprünglich 98 Mio. US-Dollar für entsprechende Dienstleistungen an EDS im zweiten Quartal überweisen. Diese Zahlungen werden nunmehr erst im dritten Quartal erfolgen. Aus diesem Grund sieht der IBM-Konkurrent einen freien Cashflow von 75 bis 125 Mio. US-Dollar.

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