eBay und Paypal - better together

E-Commerce und Online-Zahlungen

Dienstag, 25. März 2014 15:40
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SAN JOSE (IT-Times) - Der Verwaltungsrat von eBay hat sich nochmals deutlich gegen die Pläne und Forderungen des Großinvestors Carl Icahn gestellt und bittet seine Aktionäre darum, auf der Hauptversammlung am 13. Mai 2014 gegen die Forderungen von Icahn zu stimmen. Icahn hatte zuletzt eine Abspaltung des Online-Zahlungsdienstes PayPal bzw. einen Verkauf von 20 Prozent der Anteile gefordert.

Hierfür hat eBay (Nasdaq: EBAY, WKN: 916529) einen Brief an seine Aktionäre gerichtet. In diesem Schreiben wirbt eBay darum, dass PayPal und eBay weiter zusammenbleiben sollen. Dies sei das Beste für die Kunden und Aktionäre. Durch die enge Integration von PayPal könne das Online-Zahlungsgeschäft schneller und profitabler wachsen, argumentiert eBay. Bei eBay verweist man darauf, dass etwa 30 Prozent der neuen PayPal-Kunden über eBay kommen, wodurch praktisch keine Kosten für das Unternehmen entstehen. Die führende Position von PayPal im Mobile-Bereich sei ebenfalls auf eine breite und starke PayPal-Nutzerbasis bei eBay zurückzuführen. Zudem steuerte eBay etwa 30 Prozent der PayPal-Umsätze bzw. rund 50 Prozent zum PayPal-Gewinn bei, rechnet eBay vor.

Meldung gespeichert unter: eBay

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