EA-Chef sieht weniger Übernahmen

Freitag, 30. November 2007 08:43
Electronic Arts

John Riccitiello, Chef des weltgrößten Videospieleherstellers Electronic Arts (EA), erwartet in naher Zukunft weniger große Zusammenschlüsse in der Spieleindustrie. Vielmehr hätte die Konsolidierung bereits weitestgehend stattgefunden, so der EA-Manager.

EA hatte erst im vergangenen Monat zwei weitere Entwicklerstudios für insgesamt 855 Mio. Dollar übernommen. Die drei führenden Publisher würden heute für rund die Hälfte der gesamten Videospiele-Umsätze verantwortlich zeichnen, während es vor zehn Jahren noch acht oder neun Gesellschaften waren, die sich den Markt unter sich aufteilten.

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