E-Book-Streit beigelegt: Apple zahlt 450 Mio. US-Dollar

Preisabsprachen bei elektronischen Büchern

Donnerstag, 17. Juli 2014 09:48
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NEW YORK (IT-Times) - Der Mac-Hersteller Apple hat den E-Book-Streit mit Verbrauchern und der US-Justiz beigelegt und erklärt sich bereit, 450 Mio. US-Dollar zu zahlen, um die Rechtsstreitigkeiten zu beenden. Zuvor wurde dem iPad-Hersteller vorgeworfen, sich mit fünf führenden Verlagshäusern abgesprochen zu haben, um die Preise für E-Books festzulegen.

Die Einigung sieht Zahlungen in Höhe von 400 Mio. US-Dollar für Konsumenten vor. Voraussetzung ist allerdings, dass die Verurteilung von Apple im Juli 2013 weiter Bestand haben wird. Apple will gegen das Urteil vorgehen, nachdem der iPhone-Entwickler wegen eines Verstoßes gegen Wettbewerbsrecht für schuldig befunden wurde. Sollte das Urteil des US-Gerichts von einer höheren Instanz revidiert werden, müsste Apple keinen Cent zahlen. Wird ein neues Verfahren angestoßen, müsste Apple voraussichtlich nur 50 bis 70 Mio. US-Dollar zahlen, berichtet Reuters.

Meldung gespeichert unter: Apple

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