E-Book-Plattform Libreka soll sich an Amazon.com messen

Montag, 19. Oktober 2009 11:27
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FRANKFURT (IT-Times) - Der deutsche Buchhandel macht mobil gegen Amazon.com (Nasdaq: AMZN, WKN: 906866) und Co. Hinsichtlich des zukunftsträchtigen Geschäftes mit E-Books will man sich nicht das Wasser abgraben lassen.

Die vom Börsenverein des Deutschen Buchhandels favorisierte Lösung heißt „Libreka“. Dabei handelt es sich um eine Plattform, auf der E-Books angeboten werden. Ob sich diese allerdings langfristig mit den Verkaufszahlen von Amazon.com messen kann, ist offen. Nach einer Meldung des <img alt="undefined" src="fileadmin/img/icons/external_link_new_window.gif"></img>Handelsblatts, basierend auf einem anonymen Schreiben, sollen im September 2009 über Libreka 32 E-Books verkauft worden sein. Teile der Verlagsbranche kritisieren daher die angeblich mangelnde Wirtschaftlichkeit des neuen Systems. Damit Libreka sich selbst finanzieren könne, sei aber der Absatz von mehreren tausend elektronischen Büchern am Tag notwendig. 

Meldung gespeichert unter: E-Book

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