DSL-Dumping durch Telekom?

Montag, 20. März 2006 00:00

FRANKFURT/M. - Die Deutsche Telekom AG (WKN: 555750<DTE.FSE>) stellt direkt und indirekt 95 Prozent aller DSL-Anschlüsse in Deutschland. Heute schreibt die FAZ in ihrer Online-Ausgabe, dass der Ex-Monopolist seine Marktmacht missbrauche und so alternativen Wettbewerbern das Leben schwer mache.

Seit Anfang des Jahres gibt es den neuen, so genannten Net-Rental-Vertrag. Ursprünglich garantierte diese Vereinbarung den Wiederverkäufern (Resellern) von DSL-Anschlüssen einen 11,5prozentigen Abschlag auf den Endkundenpreis. In Ballungszentren gibt es nun 50 Prozent Rabatt, was einen nicht zu verachtenden Vorteil gegenüber den Wettbewerbern darstellt. Hauptprofiteure sind die Telekom-Tochtergesellschaft T-Online und United Internet. Branchenkenner befürchten massive Wettbewerbseinschränkungen: Deutschland steuert im DSL-Markt auf ein Duopol der Anbieter T-Online und United Internet zu, heißt es.

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