Drillisch hat noch nicht genug

Donnerstag, 12. Oktober 2006 00:00

MAINTAL/HAMBURG - Die Drillisch AG (WKN: 554550<DRI.FSE>) sorgte in dieser Woche mit dem Einstieg bei Mobilcom für Aufsehen. Vorstandschef Paschalis Choulidis gab gegenüber der FTD zu verstehen, dass dies noch nicht das Ende der Fahnenstange sei. Sein Unternehmen strebe eine Konsolidierung auf dem deutschen Markt an.

Für diese Pläne werde der knapp zehnprozentige Anteil an Mobilcom nur die Basis sein. Vielmehr soll nach den Plänen von Drillisch ein dominanter Anbieter von Mobilfunk-Serviceprovider-Dienstleistungen entstehen. Hierzu wolle man eine Verbindung von Debitel, Mobilcom, Talkline und der eigenen Gesellschaft kreieren. Denn der Wettbewerb macht der Branche derzeit arg zu schaffen. Zudem sank der Anteil der Serviceprovider am Gesamtmarkt von 60 Prozent in 1995 auf zuletzt ein Viertel. Deswegen stehen die Margen unter Druck. Drillisch soll noch über zehn Prozent schaffen und steht damit an der Spitze. Choulidis verstehe nicht, warum das nicht auch anderswo in der Branche möglich sein solle.

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