Dresdener Werk alt, aber vollends funktionstüchtig

Freitag, 10. Dezember 2010 12:27
Infineon Technologies

NEUBIBERG (IT-Times) - Zwei Jahre ist es her, als Infineons Tochterunternehmen Qimonda die Insolvenz publiziert hat. Obwohl auch das Dresdener Werk älter ist, haben die dortigen Angestellten nichts zu befürchten.

Infineon-Chef Peter Bauer sagte der der <img alt="undefined" src="fileadmin/img/icons/external_link_new_window.gif"></img>Sächsischen Zeitung im Interview, die sächsische Chipfabrik sei mit 1.900 Beschäftigten voll ausgelastet. In den nächsten Jahren werde Infineon mehrere Fabriken mit neuen Anlagen ausstatten, die größere Siliziumscheiben als bisher zu Chips verarbeiten. Ob Dresden an diesem Technologiesprung beteiligt werde, sei zwar noch nicht entschieden. Immerhin  bliebe auch künftig der Bedarf an der jetzt üblichen Technik erhalten. (röv/rem)

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