DRAM-Umsätze sollen in 2011 sinken

Donnerstag, 13. Januar 2011 18:29
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EL SEGUNDO (IT-Times) -  Wie die Marktforscher aus dem Haus iSuppli bekannt gaben, werden die Umsätze im Bereich Dynamic Random Access Memory (DRAM) im Jahr 2011 drastisch sinken.

Bei DRAMs, die beispielsweise von Unternehmen wie Samsung Electronics Co. Ltd. (WKN: 881823) oder Micron hergestellt werden, handelt es sich um eine Speichertechnologie, die vornehmlich in PCs oder auch in Druckern zum Einsatz kommt. Trotz großer Möglichkeiten für den Einsatz von DRAMs, beispielsweise in Smartphones oder Tablet-PCs, seien die Umsätze im Jahr 2011 gefährdet. Der weltweite Umsatz werde bei 35,3 Mrd. US-Dollar liegen, was gegenüber den im Jahr 2010 erwirtschafteten 40,3 Mrd. US-Dollar einem prozentualen Abschwung von 11,8 Prozent entspricht. Dieser prognostizierte Rückgang der Umsätze erscheint jedoch umso dramatischer im Hinblick auf den vom Jahr 2009 zum Jahr 2010 erfolgten Anstieg der Umsätze um 77,5 Prozent. Auch nach 2011 werde die DRAM-Branche zu kämpfen haben, so iSuppli.

Meldung gespeichert unter: Samsung

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