DRAM-Markt: Kommt die Wende für Qimonda zu spät?

Dienstag, 5. Mai 2009 18:28
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TAIPEI (IT-Times) - Auf dem DRAM-Markt zeichnet sich möglicherweise eine Erholung ab - für Qimonda (WKN: A0KEAT)  jedoch kommt die Wende wohl zu spät.

So rechnet Scott Chen, Vize-Chef von Kingston, einem Hersteller von DRAM-Speicherchips, mit einem Aufschwung bei den Chip-Preisen durch eine stärkere Nachfrage aus China. Dies berichtete der Branchendienst DigiTimes am heutigen Dienstag. Durchschlagen soll die erhöhte Nachfrage allerdings erst im dritten Quartal 2009. Für den angeschlagenen Speicherchip-Hersteller Qimonda, der ein Werk in Dresden betreibt, kommt der Umschwung auf dem Speichermarkt somit wahrscheinlich zu spät. Bis jetzt lässt die herbeigesehnte rettende Hand in Form eines russischen Staatsfonds weiter auf sich warten. So geht die Suche nach einem Investor weiter.

Meldung gespeichert unter: Qimonda

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