DRAM-Markt: Keine Entwarnung für Qimonda und Co.

Donnerstag, 23. April 2009 19:50

EL SEGUNDO - Nach Einschätzung des Marktforschungsunternehmens iSuppli sind die augenblicklichen Hoffnungen auf eine rasche Erholung des Speicherchipmarktes „stark übertrieben“. Die positive Markteinschätzung vieler DRAM-Hersteller diene nur zur Ablenkung von den eigenen wirtschaftlichen Problemen.

Der anhaltende Preisverfall in der Speicherbranche hat bereits zwei Opfer gefordert. Sowohl der US-Speicherspezialist Spansion, als auch die deutsche Qimonda AG (WKN: A0KEAT) mussten Insolvenz infolge anhaltend hoher Verluste anmelden. Nach einem heute veröffentlichten Marktbericht von iSuppli steht eine echte Erholung der Nachfrage und Rentabilität, wie sie in jüngster Zeit herbeigeredet wurde, auch nicht unmittelbar bevor. Erst in der zweiten Jahreshälfte 2009 sei mit einer Verbesserung der Marktsituation zu rechnen.

Meldung gespeichert unter: Qimonda

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