Die letzte UMTS-Lizenz in Korea geht an ....

Dienstag, 27. März 2001 12:40
Qualcomm

Im Ringen um die letzte 3G-Lizenz in Südkorea bahnt sich ein Ende an. Lange war unklar, welcher Netzbetreiber nach Korea Telecom und SK Telecom die letzte UMTS-Lizenz für breitbandige mobile Sprach- und Datendienste erhaschen kann. Lange hatte sich ein Konsortium unter Führung von Hanaro Telecom mit der Unterstützung von Qualcomm (Nasdaq: QCOM, WKN: 883121) um die Lizenz beworben, wurde aber mangels Eignung von der Regierung abgelehnt. Am Montag kündigte nun Informationsminister Yang Seung-taik an, daß LG Telecom, die Mobilfunktochter der LG Group, beste Voraussetzungen dafür habe, die Lizenz zu erhalten.

Wenn LG für die dritte und letzte 3G-Lizenz mitbieten würde, so der Minister, erwägt die Regierung eine Senkung der UMTS-Lizenzgebühren. Denn LG Telecom verfügt lediglich über rund 4 Mio. Nutzer, während SK Telecom etwa 14 Mio. und Korea Telecom ca. 8 Mio. Kunden hat. Die Lizenzgebühren sind aber für alle gleich hoch, was ein deutlicher Wettbewerbsnachteil für LG wäre.

Meldung gespeichert unter: Universal Mobile Telecommunications System (UMTS oder 3G)

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