Deutsche Computerspiel-Branche startet Aufruf für Chancengleichheit und Wettbewerbsfähigkeit

Donnerstag, 22. August 2013 15:51
BIU

Hidden Champion deutsche Computerspiel-Branche
Aufruf für Chancengleichheit und Wettbewerbsfähigkeit – Spitzenverbände der deutschen Computer- und Videospielbranche nehmen letzte Schritte der geplanten Fusion in Angriff

Berlin/Köln, 22. August 2013 – Die beiden Spitzenverbände der deutschen Computer- und Videospielbranche, BIU und G.A.M.E., haben am Donnerstag auf der gamescom 2013 in Köln im Beisein der Bundestagsabgeordneten Thomas Jarzombek (CDU) und Manuel Höferlin (FDP) einen eindringlichen Aufruf zur Unterstützung der Branche formuliert. Ziel des Appells ist es, den Fokus auf eine weitere Steigerung der Relevanz der Branche und des Standorts im Interesse der deutschen Volkswirtschaft zu lenken. Bereits heute erwirtschaftet die Branche allein durch Konsumentenausgaben annähernd zwei Milliarden Euro Umsatz pro Jahr.

„Die Branche am Standort Deutschland muss bei der Bewältigung der Herausforderungen im Sinne von Chancengleichheit und Wettbewerbsfähigkeit im Vergleich zum internationalen Wettbewerb aktiv durch politische Maßnahmen unterstützt werden. Wir sind sehr dankbar für die uns bislang entgegengebrachte Aufmerksamkeit durch die Politik sowie die erhaltene Förderung zum Beispiel in Gestalt des Deutschen Computerspielpreises. Wie auch Studien des Bundeswirtschaftsministeriums belegen, ist unsere Branche ein wichtiger Player mit hohem Potenzial sowohl für die Kultur- und Kreativwirtschaft als auch für die gesamte deutsche Wirtschaft“, hob Dr. Maximilian Schenk, Geschäftsführer des BIU die Rolle der Computerspielwirtschaft in Deutschland hervor.

Der rasante Wandel der Kommunikationstechnologie bedeute dabei eine große Chance, stelle die Branche jedoch zugleich vor erhebliche Herausforderungen, um international konkurrenzfähig zu bleiben. Zur Schöpfung des an sie geknüpften Wachstumspotenzials brauche es ein stringentes, nachhaltiges und international konkurrenzfähiges Förderkonzept, das die deutsche Computerspielbranche im globalen Wettbewerb voranbringt und absichert, so die Initiatoren des Aufrufs BIU und G.A.M.E.

Konkretes Handeln sei gefragt, denn sonst drohe Deutschland als internationaler Produktionsstandort dieser Hightech-Branche auf Jahre hinaus den Anschluss zu verlieren. Thorsten Unger, politischer Geschäftsführer des G.A.M.E., fordert daher aktives Handeln seitens der Politik ein: „Die nächste Bundesregierung muss uns bei der Bewältigung der uns gestellten Herausforderungen am Standort Deutschland im Sinne von Chancengleichheit und internationaler Wettbewerbsfähigkeit aktiv unterstützen.“

In diesem Zusammenhang haben die beiden Spitzenverbände bekannt gegeben, ihre geplante Fusion zu einer „gemeinsamen und schlagkräftigen Interessensvertretung“ nun in die finale Phase zu überführen. Innerhalb der kommenden Monate wollen die Verbände ein gemeinsames Maßnahmenpaket zur Förderung der deutschen Computer- und Videospielindustrie vorlegen.

Weitere Hintergrundinformationen finden Sie im angefügten Dokument.

Sollten Sie Fragen oder Wünsche dazu haben, wenden Sie sich bitte an Christian Brehm von BIU e. V. . Sie erreichen ihn mobil unter: 0151 50405547, E-Mail: brehm@biu-online.de

Mit freundlichen Grüßen

Karin Lange

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Karin Lange
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